Die Geschichte der Wohnungsgenossenschaft Witten Ost eG

» Die Lage Wittens an Berg und Fluss bedingt die außerordentliche Schönheit seiner Umgebung und die Entfaltung städtebaulicher Möglichkeiten, welche neuerdings in die Wege geleitet worden sind. «

Deutscher Städtebau 1925

 

Pestalozzi-Platz in Witten 1925

Nach dem Ende des ersten Weltkrieges, als auch in Witten große Wohnungsnot herrschte, wurde auf dem im Osten der Stadt gelegenen Gelände zwischen der Annenstraße, Wullenstraße (jetzt Schleiermacherstraße), Ardeystraße und In der Mark eine Siedlung errichtet, in deren Wohnungen bevorzugt Kriegerwitwen, Kriegsbeschädigte und kinderreiche Familien untergebracht werden sollten. Bereits Mitte des Jahres 1919 entstanden die ersten zweigeschossigen Reihenhäuser.

Die Mieter dieser Häuser gründeten am 27.02.1921 die Wohnungsgenossenschaft Witten-Ost e.G.m.b.H (WWO). Durch Beschluß des Verbandspräsidenten des Siedlungsverbandes Ruhrkohlenbezirk vom 30.01.1934 wurde sie als "gemeinnützig" anerkannt. In das Geburtsjahr der Genossenschaft fällt auch die Gründung der Siedlungsgesellschaft Witten m.b.H (SGW), die ins Leben gerufen wurde, damit sie für die Stadt Witten das Bauen und Verwalten der Wohnungen übernahm. Entsprechend dem mit dem Magistrat der Stadt abgeschlossenen Mietvertrag vom 27.08.1923 hat die WWO die Neubauwohnungen zunächst von der Stadt in Verwaltung übernommen. Später trat die WWO der Siedlungsgesellschaft Witten bei und übernahm fortan bis zum 30.06.1969 die Verwaltung der Häuser, die die SGW errichtete.

 

Lageplan der Rüdinghausener Straße von 1958, Wohnungen der WWO

Die WWO zählte in den Gründungsjahren 171 Mitglieder und wuchs und entwickelte sich rasch. Selbst durch die Inflationsjahre wurde der damalige Vorstand nicht entmutigt, obwohl ausweislich der Goldmarkbilanz die Aktiva und Passiva per 31.12.1923 nur 431,26 Mark betrugen. Bis 1924 wurden insgesamt 210 Wohnungen erstellt, die meisten Häuser in den Jahren 1926 bis 1929. Dabei handelte es sich zunächst noch nicht um eigene Häuser der WWO, sondern um Auftragsarbeiten für die SGW. Das erste eigene Baugelände konnte die WWO nach der Inflation an der Annen- straße erwerben. Sie errichtete auf diesem Gelände in den Jahren 1927 bis 1928 vier Mehrfamilienhäuser (Annenstraße 50-50c) mit insgesamt 21 Wohnungen. Der Anfang mit Eigenbauten war gut verlaufen und mit dem Kauf weiterer Grundstücke entwickelte sich dieses Geschäftsfeld zügig weiter. Die WWO errichtete 1929 an der Ecke Annenstraße/ Schleiermacherstraße drei Mehrfamilien- häuser mit insgesamt 18 Wohnungen, 1930 zwei Häuser mit 12 Wohnungen und 1935 ein Haus mit 9 Wohnungen, sowie 1936/1937 drei Häuser mit insgesamt 12 Wohnungen.

  

 

 

Luftaufnahme der Wohnungen der Genossenschaft von 1963

Der Ausbruch des zweiten Weltkrieges im Jahr 1939 brachte die Neubautätigkeit völlig zum Erliegen. Bis dahin besaß die WWO 13 Mehrfamilienhäuser mit 78 Wohnungen in Eigenbesitz. Daneben verwaltete sie 152 Häuser mit 488 Wohnungen. Durch Kriegseinwirkungen wurden 3 Häuser der WWO mit 11 Wohnungen zerstört, auch die übrigen Häuser der Genossenschaft waren durch Kriegseinwirkungen teilweise stark in Mitleidenschaft gezogen. 22 verwaltete Gebäude fielen ebenfalls der Zerstörung anheim. Vom zerstörten eigenen Besitz konnten bis 1948 drei Wohnungen wieder aufgebaut werden, die restlichen 8 Wohnungen waren bis 1950 wieder hergestellt. Im gleichen Zeitraum wurden auch die zerstörten verwalteten Wohnungen wieder aufgebaut.

 

 

Siedlungsbereich der WWO Heute

Ihre Neubautätigkeit nahm die WWO wieder auf, als ihr im Jahr 1950 ein Gelände an der Annenstraße zum Kauf angeboten wurde. Hier entstanden die Wohnhäuser Annenstraße 32, 34, 34a mit insgesamt 21 Wohnungen, die am 15.11.1952 bezogen werden konnten. Der Wiederaufbau einer zwischenzeitlich erworbenen Hausruine Ardeystraße 130 konnte am 01.07. 1953 mit dem Bezug von 8 Wohnungen abgeschlossen werden. Zeitgleich errichtete die WWO das Mehrfamilienhaus Ardeystraße 132, dessen 6 Wohnungen am 01.10.1953 bezogen wurden. 1955 erwarb die Genossenschaft das Gelände der ehemaligen Feldschule. Es wurde im Jahr 1956 mitzwei dreigeschossigen Häusern (Feldstraße - jetzt Diakonissenstr. - 14/16) mit 12 Wohnungen bebaut. Gleichfalls 1955 übernahm die WWO das Wohnhaus Holzkamp- straße 27 mit 5 Wohnungen vom ehemaligen Bauverein Witten-Annen.Grundstücksankäufe in Witten-Annen im Bereich Stockumer Straße in den Jahren 1956 bis 1958 führten zur Errichtung weiterer Mehrfamilienhäuser. Im ersten Bauabschnitt entstanden 1959 die Häuser Grabbestraße 1, 3 und 5 mit insgesamt 22 3-Raum-Wohnungen sowie 1960 Stockumer Str. 53 mit 9 2-Raum-Wohnungen und einem Ladenlokal. Im zweiten Bauabschnitt wurden 1961 die Häuser Grabbestraße 7, 9, 10 und 12 mit insgesamt 12 2-Raum- und 9 3-Raum- Wohnungen sowie 1962 die zweigeschossigen Häuser Grabbestraße 2 – 8 mit acht 2-Raum- und vier 3-Raum-Wohnungen fertiggestellt.

 

Siedlungsbereich der WWO Heute

Im Jahr 1963 erwarb die WWO ein knapp 10.000 qm großes Grundstück am Hüllberg, sie errichtete dort die Wohnhäuser Fröbel- straße 54, 56, 58 und 58a mit insgesamt 23 Wohnungen, die 1966 bezogen werden konnten. Daneben verwaltete die WWO zuletzt 1036 Wohnungen, zwei Läden, ein Büro und 70 Garagen aus dem Eigentum der Siedlungsgesellschaft. Am 30.06.1969 wurde die jahrzehntelange Verwaltung von Häusern der SGW beendet. Aufgrund der mit der SGW abgeschlossenen Kauf- und Erbauverträge schied die WWO als Gesellschafterin der SGW aus und erwarb im Zuge der Auseinandersetzung 13 Häuser mit 14 Wohnungen und dem Büro der WWO zu Eigentum. Gleichzeitig wurden aus dem bisherigen Verwaltungsbereich 146 Häuser mit 508 Wohnungen, die vor dem 21.06.1948 errichtet wurden und im ursprünglichen Siedlungsbereich Witten-Ost gelegen sind, im Wege des Erbbaurechts übernommen. Die Erbbaurechte wurden zunächst auf 50 Jahre bestellt.

 

Siedlungsbereich der WWO Heute

Zu ihrem 50jährigen Jubiläum im Jahr 1971 verfügte die WWO über einen eigenen Bestand von 196 Häusern mit insgesamt 739 Wohnungen, 1 Ladenlokal und 52 Garagen und verzeichnete in den folgenden Jahren weitere Zugänge: In 1975 wurde Schellingstraße 37, ein öffentlich gefördertes Wohnhaus mit 11 Wohnungen bezogen, 1980 folgte Schellingstraße 13 mit 14 Wohnungen. In der Nachbarschaft der in früheren Jahren errichteten Wohnhäuser Grabbestraße wurden 1982 die beiden Häuser Stockumer Str. 55/57 mit zusammen 12 Wohnungen fertiggestellt.

 

 

 

Siedlungsbereich der WWO Heute

In Zeiten großer Wohnungsnot war es die vordringliche Aufgabe gewesen, Wohnraum für unzureichend versorgte Genossenschafts- mitglieder zu schaffen, jede sich bietende Gebäudefläche wurde dafür genutzt. Viele der unter Zeitdruck geschaffenen Wohnungen waren aber nach dem Ende der Unterversorgung der Bevölkerung mit Wohn- raum nicht mehr zeitgemäß und entsprachen den Wünschen der jetzigen Wohnungs- bewerber in keinster Weise. Anfang der 80er Jahre begann die WWO damit, ihren in weiten Bereichen unter Denkmalschutz stehenden Wohnhausbesitz zu modernisieren. Mit einer Investition im Jahr 1981 von weit über (damals noch DM) 320.000,00 wurde die Ausstattung in 21 Bestandswohnungen erheblich verbessert. Die modernisierten Wohnungen wurden von den Mitgliedern so gut angenommen, daß im folgenden Jahr bereits in insgesamt 95 Wohnungen Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt wurden, der Schwerpunkt lag in der zeitgemäßen Ausstattung der Wohnungen Schleiermacherstraße 6-10. 1983 waren die gleichen umfassenden Modernisierungen – Einbau von Heizungen, Erweiterung der Sanitär- und Elektro- Installation, Einbau von isolierverglasten Kunststoff-Fenstern u.a. – in den Häusern Schleiermacher Straße 12 und auch Diakonissenstraße 14/16 fertiggestellt. 1984 wurden die 6 Häuser Overbergstraße 5-10 mit insgesamt 12 Wohnungen durch aufwändige Umbau-, Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen hergerichtet und den heutigen Anforderungen entsprechend ausgestattet, 1985 wurden die Arbeiten im Bereich Schleiermacher Straße weiter- geführt, die Häuser 14 und 16 fertiggestellt.

 

 

Siedlungsbereich der WWO Heute

Im Jahr 1986 folgten die 3 Wohnhäuser Rüdinghauser Str. 75-79 mit 6 Wohnungen und das Haus Overbergstraße 18 mit 2 Wohnungen, Rüdinghauser Straße 60 und 70 mit jeweils 3 Wohnungen und In der Mark 133 mit 2 Wohnungen. Hinzu kamen einzelne kleinere Wohnwertver- besserungen in insgesamt 75 Altbau-Wohnungen. 23 Wohnungen in den Häusern Pestalozziplatz 1-11 wurden 1987 mit einem Aufwand von über (damals noch DM) 1,6 Mio durchgreifend modernisiert, 1988 waren die Arbeiten zur zeitgemäßen Ausstattung der Häuser Rüdinghauser Str. 9 und 11 fertiggestellt. Eigentlich heute kaum noch vorstellbar: bis Ende der 80er Jahre waren im Zuge der Bauarbeiten gelegentlich immer noch Schäden aus Kriegs- einwirkungen zu beseitigen, etwa wenn sich bei den vorbereitenden Untersuchungen zur geplanten Baumaßnahme herausstellte, dass ein Dachstuhl aufgrund der im Krieg eingetretenen Schäden erneuert werden musste.

1989 erwarb die WWO den größten Teil der bislang in Erbpacht übernommenen Grundstücke mit aufstehenden Wohngebäuden von der SGW und verausgabte hierfür rd. 3 Mio (damals noch DM). WWO wurde durch diesen Erwerb Eigentümerin weiterer 140 Häuser mit rd. 430 Wohnungen im denkmalgeschützten Siedlungsbereich.

 

 

 

Siedlungsbereich der WWO Heute

Aufgrund des Erwerbs der Erbpacht-Grundstücke wurden in den Jahren 1988 bis 1990 überwiegend einzelne wohnwertsteigernde Maßnahmen in insgesamt 238 Wohnungen ausgeführt. 1991 folgten dann wieder umfassende Modernisierungen, sie betrafen die Häuser Rüdinghauser Str. 61-65, Overbergstraße 12, 12, 11, 13,15, 17, Fichtestraße 13 und 15 sowie Rüdinghauser Str. 37 und 39 und damit 34 Wohnungen, Maßnahmen der Vollmodernisierung in den Häusern Fichtestraße 3-11, Schleiermacher Straße 18, In der Mark 135 und Teilmoderniserung in 24 weiteren Wohnungen schlossen sich 1993 an. In bewährter Weise setzte die WWO die Umbauten und Aufwertung ihres Bestandes 1995 in der Kantstraße in 27 Wohnungen fort, die Arbeiten in den 18 Wohnungen Schleiermacherstraße 18, 20, 22 wurden in diesem Jahr vollständig abgeschlossen, einschließlich der Herstellung von Vorsatzbalkonen. Rüdinghauser Straße 89, 91, 93, In der Mark 129, 131 und 121, 123, Rüdinghauser Straße 43, 45, 47, 49 waren in den Jahren 1997 bis 2000 Schwerpunkte der Modernisierungstätigkeit. 2001 wurden die Wohnhäuser Annenstraße 50 – 50c und Rüdinghauser Str. 57 und 59 modernisiert, die Arbeiten umfassten Heizungs- und Bädereinbau, den Anbau von Balkonen, Fassadensanierung, Verbesserung der Außenanlagen sowie die üblichen Elektro- und Sanitärmodernisierungen. Fassadensanierung und Anbau von Balkonen, Einbau von Heizungen und Bädern waren auch 2002 vorrangige Maßnahmen, diesmal wurden die Häuser Diakonissenstraße und Fichtestraße fertiggestellt. Für die Bewohner der Genossenschaftswohnungen Grabbestraße /Stockumer Straße errichtete die WWO einen Pkw-Stellplatz, um der Parkplatznot in diesem Wohngebiet ein Ende zu bereiten.

 

 

Wohnungsgenossenschaft Witten Ost eG

2003 war die Durchbaumaßnahme im Haus Rüdinghauser Straße 92 fertiggestellt, aus 6 Altbauwohnungen wurden 4 Wohnungen, die Neubaustandard entsprechen. Die Modernisierung des Hauses Schleiermacherstraße 34, bei der aus 2 Kleinwohnungen eine komfortable Wohnung in einer Doppelhaushälfte wurde, schloß sich an. Im Haus Fichtestraße 8 wurde die Modernisierung der Wohnungen ebenso fortgeführt wie in den Häusern In der Mark 10 und In der Mark 133 und auch Rüdinghauser Straße 39.

Trotz eines schwieriger gewordenen Wohnungsmarktes investiert die WWO kontinuierlich erhebliche Beträge in den Umbau und die Modernisierung von Bestandswohnungen, so dass in den Denkmalhäusern der Siedlung moderne, gut ausgestattete und den heute üblichen Standards entsprechende Wohnungen zu finden sind. Auch die Häuser Grabbestraße, Stockumer Straße und Diakonissenstraße erfuhren eine Aufwertung durch den Einbau von Gas-Etagenheizungen und isolierverglasten Kunststofffenstern und entsprechen längst nicht mehr dem schlichten Ausstattungsstandard der Nachkriegszeit.

 

In den Jahren 2005 und 2006 hat die WWO die Wohnhäuser Grabbestraße 1, 3, 5, 7 und 9 mit einer Fassadenwärmedämmung versehen und Erdgeschoßwohnungen nachträglich mit Balkonen ausgestattet. Mit der Modernisierung einzelner Wohnungen in diesen Häusern entsprach die WWO den Wünschen langjähriger Mitglieder.

                        

 

Schwerpunktmaßnahme in den Jahren 2007 und 2008 war die Modernisierung der Wohnhäuser Fröbelstraße 54-58a. Die Häuser erhielten Fassadenwärmedämmung. Alte, nicht mehr zeitgemäße, Bauelemente wurden ausgetauscht. Mit der Erneuerung des Garagenhofes und der Sanierung der Versorgungsleitungen ging eine Neugestaltung der Außenanlagen einher. Auch in Wohnungen und Treppenhäuser wurde investiert. Das Objekt stellt sich nun modern und frisch dar.

Die Modernisierung des Hauses Schellingstraße 37 schloss sich im Jahr 2009 an. Im Zuge der Fassadenwärmedämmung wurden die Balkone neu gestaltet. Dich Dachneueindeckung, die auch die Einbringung von Unterspannbahnen und Wärmedämmung beinhaltete, gehörte ebenfalls zur Maßnahme. Die Erneuerung der Garagentore und die Neugestaltung der Außenanlage rundeten die Maßnahme ab.

Ebenfalls 2009 wurden an der Dörpfeldstraße neue Stellplätze errichtet. Schon lange gab es hier Probleme mit dem ruhenden Verkehr, die neuen Parkplätze tragen zur Entspannung der Situation in diesem Gebiet bei.

Die Anzahl der modernisierten Wohnungen wächst ständig. Allein in den Jahren 2010 und  2011 wurden mehr als 20 Wohnungen nach umfassender Modernisierung wieder neu vermietet. Grundrissverbesserungen, neue Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallation, Fußbodenerneuerungen, der Austausch von Türen und Ausstattung machen die Wohnungen zu gern angenommenen Objekten.

Nach einer - Verhandlungen mit dem Denkmalschutz geschuldeten Pause - hat die Wohnungsgenossenschaft Witten Ost die Fassadensanierung wieder aufgenommen und in jüngster Zeit bei mehreren Mehrfamilienhäusern eine Dachneueindeckung und Fassadensanierung durchführen lassen. 

             

 

Seit 2012 ist ein externes Architekturbüro mit der Durchführung von umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen in einer großen Anzahl von Wohnungen beauftragt.
Daneben führt die Wohnungsgenossenschaft Witten Ost aber auch weiterhin Modernisierungsmaßnahmen in Eigenregie durch.

Schon sehr früh hat sich die Wohnungsgenossenschaft Witten-Ost eG in der von der Stadt Witten ins Leben gerufenen Initiative "Unser Witten 2020" und deren Folgegremien engagiert.

In dieser Runde entstand die Idee für das Neubauprojekt "Kantstraße / Rüdinghauser Straße". Viel Planungsaufwand von Seiten aller Beteiligten ist erforderlich, um die Umsetzung möglich zu machen. Die Wohnungsgenossenschaft Witten-Ost eG und die Stadt Witten stehen im ständigen Dialog über Weiterentwicklung des Projektes.

© Wohnungsgenossenschaft Witten Ost eG